Heute war die Südseite dran

Kratzen, spachteln, schleifen, 1. Anstrich, Sonnenbrand-das alles an einem Tag. Fix und alle bin ich. Zudem noch rot angesprenkelt am ganzen Körper.

Advertisements

Weniger ist mehr – mein Tiny-House

Da das Interesse über das Voranschreiten meines Projektes doch größer als erwartet ist, schreibe ich den Fortschritt hier in den Blog hinein. Viele Bekannte und Freunde bekunden Interesse. Das freut mich. Ich will den Stand der Dinge dann hier kundtun. Schließlich war doch Minimalismus eines der Absichten, die ich konsequent begonnen und nun auch wirklich durchziehen möchte.

Die Fortschritte der Außenarbeiten gehen jedoch langsam voran. Innen ist alles schon recht kuschelig. Ein neues Bad, eine funktionale Küche inkl. Gefriertruhe und Spülmaschine, neue Fenster und ein Kaminofen machen dieses Minihaus zu einem gemütlichen Anlaufpunkt. Am Feuer kann man hier Winterabende lesend verbringen und philosophieren, ohne den Fernseher inkl. der GEZ-Meinungseinfalt zu vermissen. Endlich zeigt sich nun das Frühjahr und auch hin und wieder die Sonne. Ab jetzt wird draußen gearbeitet. Selbstverständlich in meiner grünen Gärtner-Latzhose. Ich erwähne es, weil es die erste Arbeitshose meines Lebens ist.

Irgendwann soll hier ein verwunschener Garten, ein Kräuter- und Heilpflanzengarten und ein liebevoll renoviertes Haus stehen. Vor allen Dingen eins mit einer ansprechenden Farbe. Meine Wahl fiel auf schwedenrot. Mit der Westseite habe ich angefangen. Lockere Farbe abspachteln, anschleifen und zwei  das Holz mit Anstrichen versehen. Ich bin richtig begeistert von der freundlichen Farbe und freue mich schon, wenn in Kürze drei regenfreie Tage am hintereinander prognostiziert werden. Dann geht es mit der Südseite weiter.

Mir scheint, ich werde mich in nächster Zeit nicht über mangelnde Arbeit beklagen.